Gott will und kann helfen

Am Sonntag, den 13. Dezember (3. Advent) endet die Predigtreihe zum Vater unser.

Indem Jesus, der von Gott gekommen ist, uns das Vater unser lehrt, sagt er uns: Gott will und kann helfen.

Gleich am Anfang des Gebetes kommt zum Ausdruck: Gott will. Er lässt sich von uns als Vater anrufen. Er begegnet uns nicht gleichgültig, sondern väterlich. Als der Vater ohnegleichen geht er mit uns um. Er hat uns lieb. Er beugt sich sozusagen zu uns nieder, wenn wir reden. Er hat das Allerbeste mit uns vor. So steht am Anfang des Vaterunsers: Gott will!

Und am Ende des Vater unsers steht sozusagen: Gott kann.

Er ist der allein und für immer Zuständige. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen, endgültig, die Geschicke der Menschen und die Geschichte der Völker. Das „Denn“ des Lobpreises bezieht sich auf alle Bitten.
Es ist sozusagen an jede einzelne Bitte anzuhängen, zum Beispiel: „Unser tägliches Brot gib uns heute…, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.“

Gott will und er kann helfen. Auch heute in unseren Krisen und Ängsten.

Nach dem Gottesdienst steht Pastor Lothar Leese wieder zum persönlichen Gespräch und Gebet zur Verfügung.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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