Gemeinsam frühstücken und auf Gottes Wort hören

 

Herzliche Einlagung zum Frühstücksgottesdienst

Thema: "Vaterunser - das Gebet, das die Welt umspannt"

 

Das Vaterunser ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das einzige,

das nach dem Neuen Testament Jesus Christus selbst seinen Jüngern gelehrt hat.

Es wird von Christen aller Konfessionen gebetet, von den meisten auch im Gottesdienst.

Ist das Vaterunser ein Mustergebet oder Gebetsmuster?

Viele kennen es auswendig.

Vermutlich kennen nur wenige die Bedeutung der einzelnen Bitten.

Die Predigtreihe ist eine gute Gelegenheit für interessierte Menschen

sich mit dem Vaterunser vertraut zu machen und den Reichtum dieses Gebetes zu entdecken.

 

Am Sonntag, den 27. Oktober 2019 um 10:00 Uhr

Erster Teil: „Vater unser im Himmel“

Der zweite Teil folgt am 17. November 2019

„Geheiligt werde dein Name“

 

Referent:  Pastor Lothar Leese

Pastor im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden von 1973 bis 2012

Seit über  30 Jahren ehrenamtliche Mitarbeit beim Evangeliums-Rundfunk (ERF-Medien, Wetzlar)

Meller Baptisten mit Oster-Aktion:

Graffiti-Stricken am Kreuz

Melle. Wer dieser Tage am Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in der Oststraße vorbeikommt, staunt sicher nicht schlecht. Das eigentlich schwarze Kreuz an der Hauswand ist seit Ostern bunt umstrickt und leuchtet hell.

graffiti 01

Die Idee zum Umstricken des Kreuzes hatte Pastor Olaf Petzel. Als Vorbild diente das sogenannte „Guerilla Knitting“, das seit 2006 durch die Welt schwappt. Diese Bewegung strickt und umhüllt heimlich verschiedenste Dinge in Städten: Bäume, Mülleimer, Laternenmasten oder Litfaßsäulen und vieles mehr. Berühmt geworden ist die Dänin Marianne Jorgensen, die einen Panzer eingestrickt hat. Wem das Wort „Guerilla Knitting“ zu martialisch klingt, sagt auch „Strick-Graffiti“ dazu.

Für Olaf Petzel ist das Ziel des heimlichen Strickens die Verschönerung von Städten. „Es soll Licht in dunkle Ecken gebracht werden“, formulierte er das Anliegen. Ein Kreuz sei bisher noch nicht bestrickt worden. Ostern eigne sich nun besonders für solch eine Aktion. „Am Karfreitag ist das Kreuz dunkel, während Ostern das helle Licht der Auferstehung leuchtet. Wir machen das Helle durch das Umstricken, also durch Äußeres, nochmals deutlich“, erklärte Petzel.

graffiti 02Viele der 63 Gemeindemitglieder haben im Vorfeld mitgestrickt. An Gründonnerstag kamen Mitglieder zusammen und haben die einzelnen Teile zusammengenäht. Im Gottesdienst an Ostersonntag haben alle noch ein paar Stiche getan. Der Pastor will damit deutlich machen, dass alle am Kreuz Jesu mitgestrickt hätten und somit das Dunkle der Schuld auf sich geladen hätten, aber gleichzeitig auch an der Befreiung (das Helle) teilnähmen.

„Natürlich hat es in der Gemeinde auch hochgezogene Augenbrauen gegeben, ich sehe es aber als Aufgabe, Altes immer wieder neu zu erzählen“, erläuterte er. Als nach dem Ostergottesdienst das Kreuz umnäht wurde, waren alle begeistert und ließen sich in der Kälte von den leuchtenden Farben erwärmen. Und die Bäumchen vor der Eingangstür werden jetzt auch schon umstrickt.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



An die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

An die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-WestfalenACK Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in NRW – Olpe 35 - 44135 Dortmund  Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger jüdischen Glaubens, im Namen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen (ACK NRW) möchte ich Ihnen hiermit unsere Solidarität bekunden. Wir, die Vertreter und Vertreterinnen der 36 zur ACK - NRW zusammengeschlossenen christlichen Kirchen und Gemeinden, sind entsetzt über die brutale Tat in Halle/Saale. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Es beunruhigt uns sehr, dass in unserem Land ein solch infamer Angriff auf eine Synagoge stattfinden konnte. ...

11.10.2019

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